Tipps und Tricks zur Erhaltung, Pflege und Verschönerung von Puppenstuben und Zubehör

Alle aufgeführten Tipps wurden sorgfältig geprüft und angewandt, sie haben sich im Sammleralltag gut bewährt.

Trotzdem übernehme ich keinerlei Garantie!

Solltet ihr einen weiteren, bewährten Tipp haben, würde ich mich über eine Mail freuen!

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Zur Befestigung von leichteren Ausstattungsteilen an lackierten  Puppenküchenwänden oder zum fixieren von  Kleinteilen auf Puppenstubenmöbeln eignen sich ganz hervorragend Wachsklebeplättchen, mit denen Kerzen im Kerzenhalter befestigt werden.

Ein kleines Stückchen Wachs entnehmen, ein Kügelchen daraus formen und an die Rück- bzw. Unterseite des zu befestigenden Teiles drücken, danach an der gewünschte Fläche platzieren.

Die Ausstattung kann so immer wieder umgehängt oder gestellt werden, ohne dass störende Nagellöcher zurückbleiben. Eventuelle Wachsreste können vorsichtig abgerubbelt werden.

Nicht geeignet bei empfindlicher Papiertapete oder Kreideanstrichen.

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   Zur unauffälligen Befestigung von Bildern, Spiegeln, etc. in tapezierten Puppenstubenwänden eignen sich gut die Nadeln, mit denen Hemden in ihrer Verpackung zusammengesteckt sind.

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  Puppenküchenherde aus Schwarzblech- oder Guss erhalten eine schöne, gleichmäßige Oberfläche und werden gleichzeitig  vor Rost geschützt, wenn sie dünn mit schwarzer Schuhcreme eingerieben werden, zum Schluss nachpolieren                                                                                                                                                                              

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Fleckige Tapeten in Puppenstuben bekommt man wieder sauber, wenn sie vorsichtig mit weichem Brot abgerieben wird.

Das Brot nimmt Schmutz und sogar Gerüche auf!

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Wenn Vorhänge oder andere Textile Ausstattung in der Puppenstube nachgenäht werden muss, verhilft ein Bad in Schwarztee den Stoffen zu einem "antiken", vergilten Aussehehn.

                                       

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Angelaufene Metallteile aus Kupfer oder Messing, z.B. an Puppenherden, werden ganz einfach wieder blank, wenn man sie in eine Mischung aus Haushaltsessig (keine Essigessenz!) und Salz einlegt.

Auf ca. 200ml Essig nimmt man ungefähr einen gehäuften Esslöffel Salz.

Die Teile in die Mischung einlegen, wenn sich die angelaufene Schicht leicht lösen lässt, mit einer weichen Zahnbürste oder einem Tuch nachreiben. Zur Schonung von Haut und Fingernägeln am Besten mit Handschuhen arbeiten.

Danach gut Abspülen und die Teile leicht einfetten.

 

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