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Einmachtöpfe

Erste Versuche, Lebensmittel durch einwecken haltbar zu machen, wurden bereits um 1700!! von Denis Papin gemacht.

Er arbeitete an einer Methode mit der Fleisch in Kupfertöpfen, die er mit Kitt abgedichtet hatte, haltbar gemacht werden konnte. Es blieb, aus welchen Gründen auch immer, beim Versuch.

Nachdem Napoleon Bonaparte 12.000 Goldfrancs für die Erfindung eines Verfahrens zur Konservierung von Lebensmitteln aussetzte, um die Verpflegung seiner Truppen im Krieg zu gewährleisten, experimentierte der französische Koch Francois Nicoals Appert und entwickwelte die Methode, Lebensmittel durch Erhitzen auf 100 °C in geschlossenen Behältern haltbar zu machen. Ab den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts entstand die Methode des Einkochens im Glas mit Gummiring und Blechdeckel, die wir bis heute in nahezu unveränderter Form praktizieren!

Der Begriff "einwecken" begründet sich durch Johann Carl Weck ("Die Geschichte der Firma Weck"), der 1895 das Patent und das Alleinverkaufsrecht an Gläsern und Geräten zum Einwecken erwarb.

 

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Einkochen)

 

Mehr Infos und Bilder gibts hier!

 

Einwecktöpfe für die Puppenküche gleichen ihren Vorbildern aus der realen Welt optisch zwar sehr, auf Grund der Größe war aber richtiges Arbeiten mit ihnen nicht möglich. Sie dienten als reines Anschauungs- und Spielobjekt.

Es gibt aber auch kleine Einmachtöpfe für heranwachsende Mädchen, die durchaus funtional waren. Sie machten die angehenden Hausfrauen mit den nötigen Kenntnissen vertraut, um selber erste Erfahrungen mit der Konservierungsmethode einwecken zu sammeln.

 

 

 

 

 

 

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