Alle Bilder auf dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt! Weitere Verwendung der Bilder

nur nach Rücksprache!

 

 

Kaufladen von Albin Schönherr, vermutlich zwischen 1910-20

 

Der Laden stammt vermutlich aus der Zeit zwischen 1910-20.
Er hat die für Schönherr-Läden typischen Schildchen aus Papier.
Anfangs habe ich den Laden für einen Eigenbau gehalten, weil die Schubladen absolut schlampig aus Materialresten gemacht sind. Die Verarbeitung sieht sehr laienhaft aus und an der Rückseite sind die Schubladen mit blauer Farbe bemalt, die sonst nirgends mehr verwendet wurde.
Möglicherweise wurde der Laden in der Zeit des 1. WK gebaut oder kurz danach, als das Material knapp war und darum auch Reste wiederverwendet wurden.

Der Laden ist noch in absolutem Originalzustand!

 

Auf den Schubladen die von Schönherr sehr oft verwendeten Papierschildchen, die Umrandung der Schildchen, die bei den meisten Läden von Schönherr aus Metall ist, wurde hier nur auf das Papier gedruckt.

Ein weiteres Zeichen für Materialknappheit und die Entstehung um/ kurz nach dem 1. WK?

 

...der Fussbodenbelag scheint keiner zu sein, der von Schönherr oft verwendet wurde, ich habe jedenfalls bisher noch keine Abildungen von Gehäusen gesehen, in denen die gleiche Fussbodentapete zu erkennen war.

 

Säfte und Wein im Flaschenträger, darunter die Abteiliung für Wasch- und putzmittel

 

Geobra Kasse aus den 50-er Jahren

 

 

Maggi Produkte, teils Probepackungen, dürfen in keinem gut sortierten Kaufladen fehlen!

 

 

Das Kleingedruckte: 

"Rentenbankschein- Zwei Rentenmark

Ausgegeben auf Grund der Verordnung vom 15. Oktober 1923.

Berlin, den 30. Januar 1937

Deutsche Rentenbank

Präsident und Vorstand

Kindergeld "

 

 

Die Messinggriffe der Schubladen sind bei Schönherr-Läden oft anzutreffen.

 

Zurück zur Hauptseite

Weiter mit: Puppenstubenstall