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Claudia Macha

Glückliches Ende einer traurigen Zeit

Güdingen, heute zu Saarbrücken, Saarland – Kinderheim in der Pfalz; 1962

Unvergessene Weihnachten, Band 8

 

 

Im Oktober 1962, ich war in der zweiten Klasse, bekamen wir in der Volksschule Güdingen Besuch vom Gesundheitsamt. Alle Kinder wurden auf eventuelle gesundheitliche Mängel untersucht. Bei mir wurde festgestellt, daß ich für meine Größe viel zu dünn wäre und unbedingt ein paar Kilo zunehmen müßte. Folglich wurde ich für eine Kindererholung vorgemerkt. Ich konnte mir darunter nichts vorstellen. Mitte November kam der Bescheid, daß ich in ein Erholungsheim in der Pfalz fahren sollte. Erst jetzt wurde mir bewußt, daß ich drei lange Wochen alleine und vor allem ohne meine Eltern und Geschwister in einem Kinderheim verbringen sollte. Mit dem Gedanken, Mutter, Vater, mein dreijähriges Brüderchen und die kleine Schwester, die damals gerade zwei Jahre alt war, so lange zu missen, konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Ich merkte, wie mir der Hals eng wurde und sich langsam die Augen mit Tränen füllten. Meine Mutter versuchte, mich zu trösten und mir die Sache schmackhaft zu machen, obwohl sie selbst ebenso traurig war, sollte sie doch zum ersten Mal eines ihrer „Küken“ in fremde Obhut geben. „Du wirst sicher viel Spaß haben mit den vielen Kindern. Ihr werdet viele Spiele machen und es wird bestimmt ganz lustig werden. Und wenn du zurückkommst, ist schon fast Weihnachten“, machte sie mir und wohl auch sich selbst Mut.

Am 30. November ging es los. Mit dem Autobus wurden 18 Kinder zwischen fünf und vierzehn Jahren von Saarbrücken zum Bestimmungsort in der Pfalz gebracht. Ich versuchte, ganz tapfer zu sein und nicht zu weinen, aber wie es bei mir immer war und auch heute noch ist, wenn mich etwas emotional sehr berührt, streikte mein Magen. Das Weinen konnte ich bezwingen, doch wir waren noch keine zwanzig Kilometer weit gefahren, da mußte ich die Spucktüte benutzen. Und das lag sicher nicht nur an der ungewohnten Autobusfahrt.

Das Heim, ein großes, älteres Gebäude, war eigentlich ein Waisenhaus, das aber zum Teil auch für Ferienkinder genutzt wurde. Wir waren die einzige Gruppe, die sich nur einige Zeit dort aufhielt, alle anderen waren Waisenkinder. Wir kleinen Gäste wurden strikt von ihnen getrennt, hatten unseren eigenen Schlaftrakt und auch im Speisesaal standen unsere Tische weit genug auseinander, so daß kein Kontakt entstehen konnte. Warum das so gehandhabt wurde, weiß ich nicht. Sehr vertrauenserweckend wirkte das alles auf mich nicht.

Heimweh

Nachdem wir auf unsere Zimmer verteilt worden waren, ging es zum Wiegen. Schließlich sollten wir ja zunehmen. Und dieses Ziel wurde beim Essen besonders unangenehm  deutlich. Ich war gewiß zu Hause nicht verwöhnt worden. Bei drei Kindern konnte Mutter nicht immer auf den Geschmack jedes einzelnen von uns Rücksicht nehmen, aber eines mußte ich zu Hause nie: aufessen, wenn ich satt war. Blieb ein Rest auf dem Teller, wurde ich nie gezwungen, ihn ganz und gar zu leeren. Hier war es allerdings so. Die Portionen wurden uns einfach auf den Teller gehäuft, und dann mußte alles aufgegessen werden. Als ich das erste Mal beim Mittagessen nicht alles hinunterbekam, war ich froh, daß ich dann doch aufstehen durfte, nicht ahnend, daß mir der Rest am Abend zusätzlich zu meinem normalen Abendbrot wieder hingestellt werden würde. Diese Praktiken trugen natürlich nicht gerade dazu bei, daß ich mich in dem Heim wohlfühlte, vor allem jetzt, zu Beginn der Adventszeit. Ich mußte ständig daran denken, wie es gerade zu Hause wäre. Meine Mutter hatte es immer verstanden, die Zeit vor Weihnachten besonders anheimelnd und gemütlich zu gestalten, indem sie Wohnung und Fenster dekorierte und sich viel Zeit für uns Kinder nahm. Wir haben am Nachmittag – vor allem, wenn das Wetter draußen so richtig ungemütlich war – oft gespielt, gebastelt und Adventslieder gesungen, sobald Mutter mit ihrer Hausarbeit fertig war. Sicher würde sie das jetzt mit den zwei Kleinen auch wieder tun. Und die schönen Geschichten, die sie immer vorlas!

Ach, ich durfte nicht weiterdenken, sonst stiegen mir schon wieder die Tränen in die Augen. Ich hatte schreckliches Heimweh. Ich kann noch nicht einmal sagen, daß wir, von dem schrecklichen Essensritual einmal abgesehen, von unseren beiden „Tanten“ schlecht behandelt worden wären, aber liebevolle Fürsorge sah anders aus. Wir wurden halt „verwaltet“.

Postzensur

Der Höhepunkt des Tages war für mich die Postausgabe. Meine Mutter schrieb mir wirklich fast jeden Tag. Sie erzählte von zu Hause, davon, was meine beiden Geschwister über den Tag alles so angestellt hatten und fragte immer, wie es mir gehe und was ich mir in diesem Jahr denn vom Christkind wünschen würde. Am liebsten hätte ich ihr geantwortet, daß ich eigentlich nur nach Hause wollte. Allerdings wurden unsere Briefe an die Eltern kontrolliert und vor allem zensiert.

Einmal wollte ich meiner Mutter schreiben, daß ich schon drei Tage keinen Brief von ihr bekommen hatte – die Post war wohl irgendwo liegengeblieben – und fragen, ob zu Hause etwas passiert wäre. Außerdem erwähnte ich Zahnschmerzen, die ich in den letzten Tagen gehabt hatte. Sofort bekam ich meinen Brief von unserer Leiterin zurück mit der Bemerkung: „Du hast deinen Eltern keine Vorschriften zu machen, wie oft sie dir schreiben sollen und daß du Zahnschmerzen hast, müssen sie auch nicht wissen, schließlich sollen sie sich keine Sorgen machen.“

Also mußte ich meinen Brief neu schreiben und die „verräterischen“ Sätze weglassen. Außerdem wurden wir angewiesen, unseren Eltern mitzuteilen, daß sie zu Nikolaus bitte keine Päckchen schicken sollten, da wahrscheinlich nicht alle Kinder etwas von zu Hause bekommen würden. Durch diese Ungleichheit entstünden nur Unruhe und Neid.

Meine Mutter ließ sich natürlich von solchen Ansagen nicht abhalten und schrieb mir, sie würde zwei Päckchen senden: ein großes mit vielen Äpfeln aus unserem Garten, mit Nüssen, selbstgebackenen Plätzchen und Süßigkeiten zum Verteilen für alle Kinder und ein kleineres nur für mich. Das sollte dann ja wohl in Ordnung gehen. Als die Päckchen ankamen, wurde das große auch verteilt. Das kleinere aber durfte ich nicht öffnen. Es wurde oben auf meinen Schrank gestellt, wo es bis zu meiner Abreise blieb. Da durfte ich es dann mit nach Hause nehmen.

Advent im Kinderheim

Langsam wurden auch im Heim Adventsvorbereitungen getroffen, der Aufenthaltsraum mit etwas Tanne geschmückt und ein Adventskalender, der aus vielen kleinen Päckchen bestand, aufgehängt. Jeden Abend las uns abwechselnd eine der Betreuerinnen aus einem Buch eine Geschichte vor. Danach durfte sich ein Kind ein Päckchen von dem Adventskalender abschneiden und auspacken. Es enthielt immer ein kleines Geschenk – mal einen Radiergummi, mal einen Anspitzer oder ein kleines Steinmännchen und anderes. Anschließend gingen wir zu Bett. Oft stand ich noch im Dunkeln vor meinem Zimmerfenster und schaute in den Garten, dabei wanderten meine Gedanken schon wieder nach Hause. Dort konnte man vom Wohnzimmerfenster aus abends den großen Tannenbaum sehen, den die Gemeinde jedes Jahr mitten auf die Brücke, die die beiden Ortsteile meines Heimatdorfes verband, aufstellen ließ. Die Lichter glitzerten in der Dunkelheit, und wenn es windig war, konnte man den Baum hin- und herschwanken sehen. „Schluß jetzt“, rief ich mich selbst zur Ordnung und überlegte mir stattdessen, was ich mir zu Weihnachten wünschen könnte. Also ein Buch, das war klar, das mußte immer dabeisein. Und was noch?

Ich besaß eine kleine Puppenstube mit zwei Zimmerchen. Die Einrichtung war schon etwas ramponiert, nicht zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung meiner beiden jüngeren Geschwister. Also, ein paar neue Möbel wären schon nicht schlecht. Auch ein Kinderkaufladen wäre schön. Ich besaß nur eine kleine Theke, eine Kasse und etliche Miniaturpäckchen zum Verkaufen, deren Inhalt, zum Beispiel Puffreis, bereits in den Magen meiner kleinen Schwester gewandert war. Na, vielleicht würde das Christkind mir ja den einen oder anderen Wunsch erfüllen.

Die Tage schleppten sich so dahin. Endlich aber kam der letzte Tag heran. Vor unserer Heimreise wurden wir nochmals gewogen, wobei ich mein Soll bei weitem nicht erfüllt hatte. Ich bekam schon Angst, deshalb noch länger hierbleiben zu müssen. Gott sei Dank blieb mir das erspart. Nach dem Wiegen fand eine große Weihnachtsfeier statt. Alle Kinder, auch die Waisen, saßen an langen, geschmückten Tischen im Speisesaal. Es gab Kakao und Gebäck, einige Mädchen und Jungen führten ein Krippenspiel auf, und zum Schluß kam der Nikolaus und gab jedem eine Tüte mit Plätzchen. Das klingt alles recht schön, aber ich konnte dennoch keine rechte Freude empfinden. Worüber ich allerdings glücklich war: Die Zeit hier war für mich zu Ende.

Endlich daheim!

Am nächsten Tag, dem 21. Dezember, ging es endlich nach Hause! Vor Aufregung konnte ich im Autobus kaum ruhig sitzen. Am Busbahnhof in Saarbrücken hielt mein Vater schon nach mir Ausschau und ich fiel ihm freudig in die Arme. Meine Mutter wartete mit den beiden Kleinen zu Hause auf uns. Sie hatte zur Begrüßung einen Kuchen gebacken, und als wir alle zusammen am Tisch saßen, sollte ich natürlich berichten, wie es mir in den drei Wochen ergangen war. Ich sprach von den Kindern, dem Heim, den Adventsabenden und der Weihnachtsfeier – nur von meinem großen Heimweh, den zensierten Briefen und den strengen Eßgewohnheiten erzählte ich meiner Mutter erst viele Jahre später. Dabei gestand sie mir auch, daß sie ebenfalls bei jedem Brief, den sie mir nachmittags schrieb, wenn meine Geschwister ihren Mittagsschlaf hielten, mehrere Tränen verdrückt hatte.

Aber nun war ich ja wieder zu Hause und die Vorfreude auf Weihnachten stellte sich endlich ein. Da wir bereits Weihnachtsferien hatten, mußte ich auch nicht zur Schule gehen. Die zwei Tage bis zum Heiligen Abend vergingen wie im Fluge.

Am 24. Dezember war die Wohnzimmertür bereits am Morgen verschlossen. Das Christkind sollte zu jeder Zeit durch das Fenster kommen, den Weihnachtsbaum und die Geschenke bringen können, ohne dabei gestört zu werden. Nur meine Eltern gingen ab und zu hinein, um den Ofen anzuzünden und immer wieder Holz nachzulegen. Wir Kinder vertrieben uns die Zeit mit Spielen und Singen. Ich versuchte, meinen beiden Geschwistern die Weihnachtslieder, die ich neu im Heim gelernt hatte, beizubringen, aber so richtig bei der Sache waren die beiden nicht. Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, nahm meine Mutter am Nachmittag ihre Blockflöte heraus und begleitete uns bei unseren Weihnachtsliedern.

Endlich wurde es draußen dunkel und damit Zeit, das Abendessen vorzubereiten. Gegessen wurde bei uns immer vor der Bescherung, weil meine Mutter genau wußte, daß danach keiner mehr an den Tisch zu bringen war. Traditionsgemäß gab es bei uns den sogenannten Restateller. Ich weiß nicht, woher der Name kam, entsinne mich aber sehr gut, was auf dem Restateller lag, den meine Mutter für jeden von uns vorbereitete: In die Mitte kam ein Löffel Fleischsalat, darauf wurde ein gekochtes Ei gesetzt mit einem Stück Tomate mit Mayonnaisetupfern als Hut. Das sah aus wie ein kleiner Fliegenpilz. Drumherum waren im Kreis Schinken- und Wurströllchen angeordnet, mit weiteren Tomaten und Gürkchen garniert – ein überaus appetitlicher Anblick! Dazu kam ein Korb mit frischem Brot auf den Tisch, das man dazu essen konnte. Die Betonung lag auf „konnte“, wir durften die Wurst nämlich auch ohne Brot essen. Das war zu der Zeit noch etwas Besonderes.

Kurz nach dem Abendessen trafen meine Großeltern, die Eltern meines Vaters, ein. Sie hatten drei Söhne, die alle im gleichen Ort wohnten. Abwechselnd besuchten sie am Heiligen Abend eine der drei Familien. Dieses Jahr waren wir an der Reihe. Die Großeltern erzählten gleich, daß sie auf dem Weg zu uns durch die Fenster einiger Häuser geschaut hätten und daß das Christkind schon dort gewesen sei. Sicher wäre es bereits in der Nähe unseres Hauses. Diese Aussage steigerte natürlich unsere Spannung, wir barsten schier in Erwartung des Kommenden.

Endlich hörten wir das Weihnachtsglöckchen läuten, das uns ins Wohnzimmer rief. Da stand nun der Weihnachtsbaum, bunt geschmückt strahlte er im vollen Lichterglanz. Auf dem Tisch erwartete jeden von uns ein übervoller Teller mit Äpfeln, Mandarinen, Nüssen, Plätzchen und vielen besonderen Süßigkeiten.

Die große Überraschung

Im Zimmer waren Päckchen verteilt, schön verpackt in Weihnachtspapier. Meine kleine Schwester wollte schon zielstrebig auf eines davon zugehen, aber unser Vater hielt sie zurück. Erst wurde die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel vorgelesen, was immer sein Privileg war, und danach sangen wir die gelernten Lieder. Beim dritten aber zappelte nun auch mein Bruder ungeduldig, und so durfte endlich jeder zu seinen Geschenken eilen. Für mich gab es eine riesengroße Überraschung: Ich stand vor einem Puppenhaus, das fast so groß war wie ich selbst!

Erst sah man von außen nur die erleuchteten Fenster, bis mein Vater die Sperrholzplatte von der Rückseite entfernte und ich in das Innere des Hauses blicken konnte. Ich war sprachlos!

 Das Puppenhaus hatte drei Stockwerke. Im Parterre war über die ganze Breite ein richtiger Kaufmannsladen eingerichtet. Ich erkannte noch meine alte Theke und meine Kasse, jedoch mit neuem Spielgeld. Außerdem gab es eine richtige Waage mit kleinen Gewichten. Überall standen neue Re­gale mit kleinen Päckchen, und auf der rechten Seite waren Schubladen, gefüllt mit Reis, getrockneten Bohnen und Erbsen. An der Seite hingen eine kleine Schaufel und Pa­piertüten zum Abfüllen, und daneben standen Obststiegen mit kleinen Äpfeln, Bananen und Apfelsinen aus Plastik.

Im ersten Stock befand sich auf der linken Seite eine Küche, eingerichtet teilweise mit meinen alten, aber auch mit neuen Möbeln: einem Tisch, Stühlen, einen Herd mit Töpfen und ein Küchenschrank, auf dem sogar ein kleines Radio stand. Auf der rechten Seite lag das Wohnzimmer mit einem Sofa, zwei Sesseln, einem Tisch auf einem kleinen Teppich, einem Schrank und einer Stehlampe.

In der zweiten Etage ging es links in das Elternschlafzimmer und rechts in ein Badezimmer. Eine Extravaganz, denn so etwas besaß damals noch längst nicht jeder. Unter dem Dach waren ein Kinderzimmer, eine Abstellkammer und in der Mitte eine Schaltanlage mit acht Knöpfen, wie man sie damals bei der elektrischen Eisenbahn verwandte. In jedem Zimmer gab es eine Lampe, im Kaufladen sogar zwei, die man mit diesen Knöpfen einzeln an- und ausschalten konnte.

Mir fehlten die Worte. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet! Dieses Puppenhaus hatten meine Eltern für mich an den Abenden, als ich zur Kur war, gebastelt. Alles war mit so herzlicher Liebe gemacht worden! Mein Vater hatte die vielen Teile aus Sperrholz gesägt und zusammengeleimt. Für die Fenster hatte meine Mutter kleine Gardinen genäht, auf den Tischen lagen Tischdecken und im Badezimmer hingen kleine Handtücher.

Meine Eltern sahen mir mein Glück an und freuten sich, daß ihnen ihre Überraschung gelungen war. Die weiteren Geschenke, zwei Bücher, einen Schlafanzug und einen Pullover, nahm ich nur noch nebenbei wahr. Ich war den ganzen Abend nicht mehr von meinem Puppenhaus wegzubringen.

Mein Vater hatte aber in weiser Voraussicht auch dafür gesorgt, daß unbefugte kleine Patschhände – sprich: die von meinen Geschwistern – mir nichts mehr kaputtmachen und kleine Naschmäulchen alles leer essen konnten, wenn ich nicht da war. Die große Sperrholzplatte wurde nämlich bei Spielende von oben in eine kleine Laufschiene eingelassen, wodurch das Puppenhaus von hinten wieder verschlossen wurde. Dann konnten sie zwar noch von außen durch die Fenster alles anschauen, aber nichts anfassen. So hatte ich viele Jahre Spaß an meinem Puppenhaus und konnte es später sogar noch an meine Schwester weitergeben.

 

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